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Hinweise zum Berufspraktikum im Masterstudiengang MWT

Im Masterstudiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik ist ein Praktikum gemäß der aktuellen Studien- und Prüfungsordnung (§ 12) abzuleisten. Der aktuelle Studienplan gibt Auskunft über Inhalt, Durchführung und Anerkennung des Berufspraktikums.
 


Dauer

Die Dauer des Praktikums beträgt mindestens 9 Wochen. Fehltage müssen nachgeholt werden. Zu Fehltagen zählen u.a. Urlaubstage und Abwesenheit wegen Arbeitsunfähigkeit.
 


Inhalte

Um eine ausreichende Breite der berufspraktischen Ausbildung zu gewährleisten, müssen Tätigkeiten aus mindestens zwei verschiedenen Arbeitsgebieten nachgewiesen werden. Die Tätigkeiten können aus folgenden Gebieten gewählt werden:

  • Werkstoffentwicklung
  • Werkstoffprüfung / Qualitätskontrolle
  • Materialsynthese
  • Werkstoffauswahl im Produktentstehungsprozess
  • Metallurgie / Pulvermetallurgie
  • Urformtechnik
  • Umformtechnik
  • Oberflächentechnik
  • Wärmebehandlung- andere werkstofftechnische Tätigkeitsgebiete (nach Rücksprache
    mit dem Praktikantenamt der Fakultät für Maschinenbau).

 


Anerkennung

Die Anerkennung des Berufspraktikums erfolgt durch das Praktikantenamt der Fakultät für Maschinenbau. Zur Anerkennung ist die Vorlage des Ausbildungsvertrags und eines Tätigkeitsnachweises (jeweils im Original) erforderlich. Der Tätigkeitsnachweis ist ein Zertifikat des Ausbildungsbetriebes („Praktikantenzeugnis“), das die Art der Tätigkeiten und die Dauer des Berufspraktikums beinhaltet. Eventuelle Fehltage sind zu vermerken.

Des Weiteren müssen nach dem Praktikum ein kurzer Bericht angefertigt und eine Kurzpräsentation gehalten werden.