Über uns

Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.

 

News

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Maschinenbau Ost mit kräftigem Auftragsplus im zweiten Quartal

Nach einem schwachen Jahresauftakt hat der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau im zweiten Quartal 2026 deutlich mehr Aufträge verzeichnet, doch die Investitionszurückhaltung vieler Kunden hält an. Der Auftragseingang im ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im zweiten Quartal 2026 real 27 % über dem Vorjahresniveau. Das Inlandsgeschäft legte um 19 % zu, die Auslandsaufträge stiegen um 30 %. Besonders stark entwickelte sich die Nachfrage aus dem Euro-Raum mit einem Plus von 55 %, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 20 % mehr Bestellungen.

VDMA Pressemeldung

Gruppenbild der TeilnehmerISTM, KIT
First International Roughness Workshop 2026 am ISTM

Beim „First International Roughness Workshop 2026“ am KIT, der vom Institut für Strömungsmechanik (ISTM) organisiert wurde, stand vom 26.7.bis 27.7.2026 die Frage im Mittelpunkt, wie sich Rauheit in turbulenten Strömungen besser vergleichen und standardisieren lässt. Im Fokus standen Experimente, Simulationen und Modellierung, der Umgang mit Unsicherheiten sowie Anforderungen an eine gemeinsame Referenzrauheit und relevante Metadaten. Neben fachlichem Austausch bot der Workshop auch Raum für Networking und neue internationale Kooperationen.

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Gruppenbild der MasterabsolventenKIT, Fabry
Gemeinsamer Maschinenbautag und Tag der Fakultät

Am Freitag, 31. Juli 2026, feierten die Fakultät für Maschinenbau und die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik gemeinsam den Abschluss des akademischen Jahres 2025/2026 im Tulla-Hörsaal des KIT am Campus Süd. Im Rahmen des Maschinenbautags mit Bachelor-Überreichung und Fakultätskolloquium sowie des Tags der Fakultät wurden Abschlussurkunden überreicht und herausragende Leistungen mit Preisen und Ehrungen gewürdigt. Die Fakultäten gratulieren allen Absolventinnen, Absolventen sowie Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich.

Querschnitt eines künftigen Fusionskraftwerks mit dem mehr als 100 Millionen Grad Celsius heißen PlasmaITER
KIT wird Forschungshub für Fusionstechnologie

Beim Aufbau eines Fusionsreaktors setzt die Bundesregierung auf die Expertise des KIT. Für den geplanten Bau eines Fusionsreaktors in Deutschland richtet die Bundesregierung neue Forschungshubs ein. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das KIT: Forschende entwickeln hier Schlüsseltechnologien für den Brennstoffkreislauf, leistungsfähige Materialien sowie zentrale Reaktorkomponenten. Damit bringt das KIT seine Expertise in die Umsetzung der Fusionstechnologie ein und gestaltet den Weg von der Grundlagenforschung zur Anwendung maßgeblich mit.

KIT-Pressemeldung

Foto der Studierenden beim HackatonMarkus Breig, KIT
Hackathon: 13 Teams, 32 Stunden, ein reales Problem

Bei 65 Teilnehmenden war Schluss: Das Orga-Team des 6. Hackathons des wbk Instituts für Produktionstechnik des KIT schloss das Anmeldeportal nach nur einer Woche. Wer es ins Rennen geschafft hatte, löste am 7. und 8. Juli 2026 im Team aus drei bis fünf Studierenden eine Challenge aus der Unternehmenspraxis.

Lesen Sie mehr dazu clicKIT, dem Online-Magazin für Studierende.

Quelle: clicKIT, Simone Heinrich, 24.07.2026

Das U Shift System kombiniert eine fahrende Plattform („Driveboard“) mit austauschbaren Kapseln für unterschiedliche Anwendungen.Amadeus Bramsiepe, KIT
Heute Shuttle, morgen Lieferfahrzeug: Ein Fahrzeug, viele Funktionen

Austauschbare Kapseln machen aus einem Fahrzeug je nach Bedarf Shuttle, Lieferfahrzeug oder mobile Serviceeinheit. Ein fahrerloses Fahrzeugkonzept, das sich schnell und automatisch an unterschiedliche Aufgaben anpasst, haben Forschende mehrerer Wissenschaftseinrichtungen in Baden-Württemberg im Projekt U-Shift II gemeinsam weiterentwickelt. Es knüpft an frühere U-Shift-Projekte an, in denen das Grundprinzip bereits vorgestellt wurde. Die fahrende Plattform kann selbstständig verschiedene Aufbauten – Kapseln genannt – aufnehmen und wieder absetzen. So kann ein einziges Fahrzeug zum Beispiel morgens Menschen transportieren, mittags Pakete ausliefern und abends als mobile Service- oder Versorgungseinheit dienen.

KIT-Presseinformation

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