Über uns
Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.
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Weltweites Bevölkerungswachstum und veränderte Konsum- und Produktionsmuster sorgen für einen steigenden Bedarf an Ressourcen. Vor diesem Hintergrund untersucht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in dem neuen Leitprojekt Produkt- und Materialkreisläufe sowie Umweltinteraktionen. Ziel ist es, integrative ressourceneffiziente Kreislaufsysteme zu entwickeln, die neben interdisziplinären Ansätzen auch nachhaltige Technologien und naturbasierte Lösungen berücksichtigen.

Bei dem Motorsportevent „Formula Future“ treten studentische Teams mit selbst entwickelten Fahrzeugen an und testen Konzepte unter gleichen Bedingungen. Erlaubt sind Brennstoffzellen, Wasserstoffmotoren, Verbrenner und Hybridantriebe. Malki Maliha, Postdoktorand am KIT und Event-Manager, erklärt: „Der Verbrennungsmotor ist für den Nachwuchs noch lange kein altes Eisen.“ Anders als die rein elektrische Formula Student Germany setzt Formula Future auf Technologieoffenheit.
Quelle: Springer Professional

Ab sofort können Tankwagen in Mannheim erstmals Kraftstoffmischungen laden, die nicht nur Bioethanol enthalten, wie bei den bekannten Kraftstoffqualitäten E10 oder E5 üblich, sondern auch andere erneuerbare Komponenten wie strombasierte oder biogene Kraftstoffe – sogenannte reFuels. Eine neue Pilotanlage im Tanklager der Exolum Mannheim GmbH mischt diese Anteile flexibel und dokumentiert die Treibhausgas-Einsparungen digital für jede Lieferung. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) begleitet den Aufbau der Anlage wissenschaftlich.

Das Ehrenzeichen würdigt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise für das Ingenieurwesen, den wissenschaftlich-technischen Fortschritt und die Gemeinschaftsarbeit im VDI eingesetzt haben. Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Albert Albers, Leiter des IPEK (KIT), wurde für seine Verdienste in Forschung, Lehre und ehrenamtlichem Engagement ausgezeichnet. Mit Exzellenz, Praxisnähe und Engagement hat er die Produktentwicklung weltweit geprägt und seine Expertise in viele VDI-Gremien eingebracht. Seine Arbeiten zur methodischen Produktentwicklung prägen die Ingenieurausbildung bis heute. VDI News

Baden-Württemberg beteiligt sich künftig an der länderübergreifenden Allianz zur Fusionsforschung, in der mehrere Bundesländer ihre Aktivitäten zur Entwicklung von Fusionsreaktoren bündeln. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bringt dabei maßgeblich die wissenschaftlichen Beiträge ein. Dabei soll es insbesondere darum gehen, technologische Hindernisse auf dem Weg zur praktischen Nutzung der Fusionsenergie zu erkennen und zu beseitigen. Die Forschung am KIT konzentriert sich auf zentrale Voraussetzungen für künftige Fusionskraftwerke.

Mit der neuen Beteiligungsgesellschaft BW-Capital GmbH will das Land Start-ups stärken und Innovationen beschleunigen. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 9.12.2025 den Weg zur neuen Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg freigemacht, der BW-Capital GmbH. Das ermöglicht den Aufbau eines zentralen Instruments zur Förderung junger, innovativer Unternehmen. Die BW-Capital GmbH soll künftig gezielt Risikokapital für technologieorientierte Start-ups, Scale-ups sowie innovative Mittelstandsunternehmen bereitstellen. BW Pressemitteilung
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