Über uns

Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.

 

News

Schriftzug Strom aus Kernfusion- Wann kommt das erste Kraftwerk?.
Audiobeitrag: Strom aus Kernfusion – Wann kommt das erste Kraftwerk?

Bei der Kernfusion werden Atome – anders als bei der herkömmlichen Kernenergie – nicht gespalten, sondern miteinander verschmolzen. Forschende können so vergleichsweise sauber und mit geringen Risiken große Mengen an Strom erzeugen. „Die Fusion tritt gerade aus der Forschung heraus und kommt in die Nähe einer Anwendung“, erläutert Professor Christoph Kirchlechner vom Institut für Angewandte Materialien des KIT, der dort das Programm FUSION leitet […] Wichtig sei der Aufbau resilienter Systeme, die sich nicht auf eine einzelne Technologie stützen.

 

Link zum kompletten Interview DAS WISSEN des SWR

Workshop Ankündigung.
Zwischen Fernweh und Zweifel – ist ein Auslandsaufenthalt das Richtige für mich?

Ein Auslandsaufenthalt im Studium bietet viele Chancen – gleichzeitig bringt die Entscheidung viele Unsicherheiten und Fragen mit sich. In diesem interaktiven Workshop der Fakultät für Maschinenbau reflektierst du deine persönlichen Ziele, Erwartungen und möglichen Ängste rund um das Thema Auslandsaufenthalt. Durch Gruppenarbeit, Austausch und systemische Reflexionsmethoden entwickelst du mehr Klarheit darüber, ob ein Auslandsaufenthalt aktuell der richtige Schritt für dich persönlich ist – unabhängig von Erwartungen anderer. Der Workshop richtet sich besonders an Bachelorstudierende mit wenig oder keiner internationalen Erfahrung.

 

Termin: 24.6.2026, 14:00 bis 17:30 Uhr, Geb. 10.91 Seminarraum 380

 

Anmeldung bis zum 10.6.2026

Mathe Gebäude KITMagali Hauser, KIT
KIT veröffentlicht Positionspapier zu sicherheitsrelevanter Forschung

Angesichts einer sich global verändernden Sicherheitslage will das KIT mit Forschung und Innovation gezielt Deutschlands und Europas Sicherheit und Souveränität stärken. Ein jetzt veröffentlichtes Positionspapier formuliert die Bereitschaft, wissenschaftliche Beiträge zur Stärkung der inneren und äußeren Sicherheit und damit zur Resilienz der Demokratie zu leisten. Es unterstreicht außerdem die Notwendigkeit einer kritisch-reflektierten und ethisch fundierten Herangehensweise. „Die sich verändernde geopolitische Lage hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Sicherheit“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. „Wir stehen für Grundwerte wie Demokratie und Freiheit, auch der Wissenschaftsfreiheit. Gleichzeitig haben wir gegenüber der Gesellschaft unsere Verpflichtungen. Deshalb sind wir entschlossen, durch unsere Arbeit Sicherheit zu stärken und als öffentliche Forschungseinrichtung zum Gemeinwohl beizutragen.“

KIT-News

Foto beim Handshake Bundeskanzler und KIT-PraesidentSandra Göttisheim, KIT
Bundeskanzler besucht das KIT auf der Hannover Messe

Am 20. April 2026, hat Bundeskanzler Friedrich Merz den Stand des KIT auf der Hannover Messe besucht. Gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, galt sein Interesse der sogenannten Ersten Wand, dem Tritium Breeding Blanket, dem entscheidenden Schritt zu einem künftigen Fusionsreaktor. Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT, stellte dem Bundeskanzler den Stand der Forschung sowie die Bedeutung der Ersten Wand vor und dankte der Bundesregierung für ihre Unterstützung. Die Fusionsforschung am KIT sei weltweit einzigartig, so Hesthaven. Merz lobte die Arbeit, die am KIT geleistet werde. „Wir brauchen die Fusionstechnologie!“, so der Kanzler. Er wiederholte seinen Anspruch, dass der erste Fusionsreaktor in Deutschland stehen solle. Die Forschung des KIT sei dazu unverzichtbar. (aus KIT-News ckö/tsc, 20.04.2026)

Hochleistungskomponenten aus verschiedenen MaterialienBreig, KIT
Neuartige Multimaterial-Bauteile aus dem 3D-Druck für industrielle Anwendungen

Innovatives Materialsystem für 3D-Drucktechnologie ermöglicht keramische Hochleistungskomponenten.

Ein Forschungsteam am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat im Projekt CeraMMAM ein Materialsystem entwickelt, mit dem sich Hochleistungskomponenten aus mehreren Materialien mithilfe eines universellen Bindersystems in einem einzigen Prozess herstellen lassen. Die Technologie eröffnet neue Perspektiven für industrielle Anwendungen – insbesondere in der Medizintechnik, im Maschinenbau sowie in der Luft- und Raumfahrt. Vom 20. bis 24. April 2026 präsentieren die Forschenden auf der Hannover Messe am Stand des KIT (Halle 11 am Stand B06) erstmals industrielle Prototypen und Demonstratoren sowie die Einsatzmöglichkeiten der additiven Multimaterial-Fertigung. KIT-Presseinformation

PortraitMarco Lorenz
Neu berufener Professor Dr. Marco Lorenz

Die KIT-Fakultät für Maschinenbau heißt ihren zum 01.04.2026 neu berufenen Professor für Thermische Turbomaschinen Dr. Marco Lorenz vom Institut für Thermische Strömungsmaschinen (ITS) ganz herzlich willkommen.

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