Über uns
Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.
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Die Fakultät

Baden-Württemberg beteiligt sich künftig an der länderübergreifenden Allianz zur Fusionsforschung, in der mehrere Bundesländer ihre Aktivitäten zur Entwicklung von Fusionsreaktoren bündeln. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bringt dabei maßgeblich die wissenschaftlichen Beiträge ein. Dabei soll es insbesondere darum gehen, technologische Hindernisse auf dem Weg zur praktischen Nutzung der Fusionsenergie zu erkennen und zu beseitigen. Die Forschung am KIT konzentriert sich auf zentrale Voraussetzungen für künftige Fusionskraftwerke.

Mit der neuen Beteiligungsgesellschaft BW-Capital GmbH will das Land Start-ups stärken und Innovationen beschleunigen. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 9.12.2025 den Weg zur neuen Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg freigemacht, der BW-Capital GmbH. Das ermöglicht den Aufbau eines zentralen Instruments zur Förderung junger, innovativer Unternehmen. Die BW-Capital GmbH soll künftig gezielt Risikokapital für technologieorientierte Start-ups, Scale-ups sowie innovative Mittelstandsunternehmen bereitstellen. BW Pressemitteilung

Das Exzellenzuniversitätsvorhaben RIRO überführt die einzigartigen Stärken des KIT in die Lehre. Als Teil der Helmholtz-Gemeinschaft betreibt das KIT zahlreiche Infrastrukturen für Großforschungsaufgaben, die im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem einmalig sind. Um diese Stärke gezielt in die Lehre einzubringen, hat das KIT vor sieben Jahren das Exzellenzuniversitätsvorhaben RIRO – Research Infrastructures in Research-Oriented Teaching ins Leben gerufen. Eine einmalige Gelegenheit für Studierende – und Forschende.

Am 24. November 2025 hielt Prof. Martin Heilmaier ein Distinguished-Scholar-Seminar zur Entwicklung neuartiger Ultrahochtemperaturlegierungen auf der Basis von Refraktärmetallen an der Monash University in Clayton, Victoria, Australien. Die Auszeichnung als Distinguished Scholar im Rahmen des Monash-Programms unter der Federführung von Prof. Aijun Huang würdigt die herausragenden Beiträge von Prof. Heilmaier zur Werkstoffforschung.

Das KIT gehört auch in der dritten Ausgabe des EngiRank zu den führenden technischen Universitäten Europas. Unter rund 250 bewerteten Hochschulen aus 36 Ländern belegt es erneut Platz zwölf und ist damit wieder die drittbeste Technische Hochschule in Deutschland. Besonders stark schneidet das KIT in drei Fachbereichen ab: In Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (DE Rang 1, EU Rang 6), im Bereich Umweltingenieurwesen (DE Rang 2, EU Rang 7), und in der Medizintechnik (DE Rang 2, EU Rang 9). KIT News

Fünf Preisträgerinnen und Preisträger aus Heilbronn, Schwäbisch Gmünd, Stuttgart und Tübingen erhalten Preisgelder von insgesamt 250.000 Euro. Der mit 5.000 Euro dotierte Sonderpreis geht an eine Hochschulgruppe aus Karlsruhe. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg würdigt damit das herausragende Engagement der Hochschulgruppe Engineers Without Borders.
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