Über uns

Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.

 

News

Gruppenbild der MasterabsolventenKIT, Fabry
Gemeinsamer Maschinenbautag und Tag der Fakultät

Am Freitag, 31. Juli 2026, feierten die Fakultät für Maschinenbau und die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik gemeinsam den Abschluss des akademischen Jahres 2025/2026 im Tulla-Hörsaal des KIT am Campus Süd. Im Rahmen des Maschinenbautags mit Bachelor-Überreichung und Fakultätskolloquium sowie des Tags der Fakultät wurden Abschlussurkunden überreicht und herausragende Leistungen mit Preisen und Ehrungen gewürdigt. Die Fakultäten gratulieren allen Absolventinnen, Absolventen sowie Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich.

Querschnitt eines künftigen Fusionskraftwerks mit dem mehr als 100 Millionen Grad Celsius heißen PlasmaITER
KIT wird Forschungshub für Fusionstechnologie

Beim Aufbau eines Fusionsreaktors setzt die Bundesregierung auf die Expertise des KIT. Für den geplanten Bau eines Fusionsreaktors in Deutschland richtet die Bundesregierung neue Forschungshubs ein. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das KIT: Forschende entwickeln hier Schlüsseltechnologien für den Brennstoffkreislauf, leistungsfähige Materialien sowie zentrale Reaktorkomponenten. Damit bringt das KIT seine Expertise in die Umsetzung der Fusionstechnologie ein und gestaltet den Weg von der Grundlagenforschung zur Anwendung maßgeblich mit.

KIT-Pressemeldung

Foto der Studierenden beim HackatonMarkus Breig, KIT
Hackathon: 13 Teams, 32 Stunden, ein reales Problem

Bei 65 Teilnehmenden war Schluss: Das Orga-Team des 6. Hackathons des wbk Instituts für Produktionstechnik des KIT schloss das Anmeldeportal nach nur einer Woche. Wer es ins Rennen geschafft hatte, löste am 7. und 8. Juli 2026 im Team aus drei bis fünf Studierenden eine Challenge aus der Unternehmenspraxis.

Lesen Sie mehr dazu clicKIT, dem Online-Magazin für Studierende.

Quelle: clicKIT, Simone Heinrich, 24.07.2026

Das U Shift System kombiniert eine fahrende Plattform („Driveboard“) mit austauschbaren Kapseln für unterschiedliche Anwendungen.Amadeus Bramsiepe, KIT
Heute Shuttle, morgen Lieferfahrzeug: Ein Fahrzeug, viele Funktionen

Austauschbare Kapseln machen aus einem Fahrzeug je nach Bedarf Shuttle, Lieferfahrzeug oder mobile Serviceeinheit. Ein fahrerloses Fahrzeugkonzept, das sich schnell und automatisch an unterschiedliche Aufgaben anpasst, haben Forschende mehrerer Wissenschaftseinrichtungen in Baden-Württemberg im Projekt U-Shift II gemeinsam weiterentwickelt. Es knüpft an frühere U-Shift-Projekte an, in denen das Grundprinzip bereits vorgestellt wurde. Die fahrende Plattform kann selbstständig verschiedene Aufbauten – Kapseln genannt – aufnehmen und wieder absetzen. So kann ein einziges Fahrzeug zum Beispiel morgens Menschen transportieren, mittags Pakete ausliefern und abends als mobile Service- oder Versorgungseinheit dienen.

KIT-Presseinformation

KIT-Forschende entwickeln Zeitreihen-Vorhersage für das Energiesystem, um KI-gestützte Vorhersagen nachvollziehbar zu machenMarkus Breig, KIT
Erklärbare KI für Energiesysteme

Künstliche Intelligenz (KI) hilft zunehmend dabei, Stromnetze stabiler zu betreiben, Strompreise besser vorherzusagen und Energie effizienter zu nutzen. Doch in kritischen Infrastrukturen wie dem Energiesystem sollte KI keine Blackbox sein – Entscheidungen müssen jederzeit nachvollziehbar bleiben. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich KI-gestützte Vorhersagen für Energiesysteme deutlich transparenter analysieren lassen. Die Methode kombiniert Transformer-Modelle – bekannt aus modernen Sprachmodellen – mit Verfahren der erklärbaren Künstlichen Intelligenz („Explainable AI“). Ergebnisse in Nature Communications. (DOI: 10.1038/s41467-026-73243-5)

KIT-News

 

 

Schriftzug Strom aus Kernfusion- Wann kommt das erste Kraftwerk?.
Audiobeitrag: Strom aus Kernfusion – Wann kommt das erste Kraftwerk?

Bei der Kernfusion werden Atome – anders als bei der herkömmlichen Kernenergie – nicht gespalten, sondern miteinander verschmolzen. Forschende können so vergleichsweise sauber und mit geringen Risiken große Mengen an Strom erzeugen. „Die Fusion tritt gerade aus der Forschung heraus und kommt in die Nähe einer Anwendung“, erläutert Professor Christoph Kirchlechner vom Institut für Angewandte Materialien des KIT, der dort das Programm FUSION leitet […] Wichtig sei der Aufbau resilienter Systeme, die sich nicht auf eine einzelne Technologie stützen.

 

Link zum kompletten Interview DAS WISSEN des SWR

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