Über uns
Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.
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Die Fakultät

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert das KIT zweimal mit einem „Proof of Concept“ für die Medizindiagnostik und die Materialentwicklung. Die Förderung unterstützt Projekte, die Grundlagenforschung in konkrete Anwendungen überführen sollen. Der Chemiker Dr. Frank Biedermann vom Institut für Organische Chemie war mit seinem Antrag „SupraPlate“ erfolgreich. Die zweite Förderung unterstützt Professor Christian Greiner vom Institut für Angewandte Materialien. Mit seinem Projekt SOAR möchte er eine neue, reibungs- und verschleißresistente Klasse von kupferbasierten Legierungen entwickeln.

Junge Forschungstalente im Bereich KI ausbilden und Forschungsergebnisse schneller in die Wirtschaft übertragen – das ist das Ziel eines gemeinsamen Zentrums für angewandte Künstliche Intelligenz des KIT, der Universität Stuttgart und der Universität Tübingen. Im Beisein der Landesregierung Baden-Württemberg haben sie heute die Gründungsvereinbarung für das Graduiertenzentrum „connAIx – Research School for Applied AI“ unterzeichnet. Die Einrichtung entsteht in Heilbronn und fördert die praktische Anwendung von KI in Themenfeldern wie Robotik, Chip-Design und Cybersicherheit.

Herr Professor Jürgen Fleischer, Institutsleiter Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung am Institut für Produktionstechnik (wbk) feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Unser Foto zeigt ihn bei der Urkundenübergabe mit Professor Christoph Stiller, Dekan der KIT-Fakultät für Maschinenbau. Die Fakultät gratuliert Herrn Professor Fleischer ganz herzlich.

Global population growth and changing consumption and production patterns are driving up demand for resources. Against this backdrop, the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) is investigating product and material cycles and environmental interactions in its new flagship project. The aim is to develop integrative, resource-efficient recycling systems that take into account interdisciplinary approaches as well as sustainable technologies and nature-based solutions.

Bei dem Motorsportevent „Formula Future“ treten studentische Teams mit selbst entwickelten Fahrzeugen an und testen Konzepte unter gleichen Bedingungen. Erlaubt sind Brennstoffzellen, Wasserstoffmotoren, Verbrenner und Hybridantriebe. Malki Maliha, Postdoktorand am KIT und Event-Manager, erklärt: „Der Verbrennungsmotor ist für den Nachwuchs noch lange kein altes Eisen.“ Anders als die rein elektrische Formula Student Germany setzt Formula Future auf Technologieoffenheit.
Quelle: Springer Professional

Ab sofort können Tankwagen in Mannheim erstmals Kraftstoffmischungen laden, die nicht nur Bioethanol enthalten, wie bei den bekannten Kraftstoffqualitäten E10 oder E5 üblich, sondern auch andere erneuerbare Komponenten wie strombasierte oder biogene Kraftstoffe – sogenannte reFuels. Eine neue Pilotanlage im Tanklager der Exolum Mannheim GmbH mischt diese Anteile flexibel und dokumentiert die Treibhausgas-Einsparungen digital für jede Lieferung. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) begleitet den Aufbau der Anlage wissenschaftlich.
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