Schließtage über Ostern
Über uns
Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.
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Die Fakultät

Mit den Fakultätslehrpreisen würdigt das Präsidium Lehrveranstaltungen, die sich insbesondere durch forschungs- und anwendungsorientierte Lehrmodule sowie neue Formen des Lehrens und Lernens, Interdisziplinarität oder hohe Aktualität des vermittelten Fachwissens auszeichnen. In diesem Jahr erhielt die Grundlagenveranstaltung „Informationstechnik und Automatisierungstechnik" im 2. Semester der Bachelorstudiengänge Medizintechnik, Elektro- und Informationstechnik sowie Mechatronik, betreut von Prof. Mike Barth, Marwin Madsen, Marcel Auer und Jakob Pfefferle, den Fakultätslehrpreis Elektrotechnik und Informationstechnik. Der Fakultätslehrpreis Maschinenbau ging an Prof. Sven Matthiesen, Oliver Liewerenz und Christoph Wittig vom Institut für Produktentwicklung (IPEK) und Prof. Sören Hohmann und Armin Teltschik für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS) für die Lehrveranstaltung „Mechatronische Systeme und Produkte".

Vier geförderte Vorhaben stärken Forschungsinfrastrukturen in Produktionstechnik, Klimaforschung. Batterierecycling und Quantenkommunikation. Im aktuellen Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg um Fördermittel aus dem EFRE hat das KIT außerordentlich erfolgreich abgeschnitten. Für drei Projekte als Antragsteller sowie ein weiteres als Partner wirbt das KIT insgesamt 5 855 000 Euro ein. Die Mittel fließen in den gezielten Ausbau moderner Forschungsinfrastrukturen in strategischen Zukunftsfeldern.

Die Fakultät für Maschinebau veranstaltete zum Ende des Wintersemesters am 20.02.2026 traditionell ein Fakutätsfestkolloquium. In festlichem Rahmen wurden den Master-Absolventinnen und -Absolventen Glückwunschschreiben überreicht, Preise verliehen und Ehrungen vorgenommen. Den Festvortrag mit dem Titel „Bewegung gestalten – Robotische Intelligenz in einer dynamischen Welt“ hielt in diesem Jahr Professor Dr.-Ing. Arne Rönnau vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI). Wir gratulieren allen Absolventinnen, Absolventen und Preisträgern ganz herzlich.

Prof. Jürgen Fleischer, Leiter des Instituts für Produktionstechnik (wbk) am KIT, ist der neue Präsident der WGP (Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik). Sein Ziel für die zweijährige Amtszeit ist es, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der WGP die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen produzierenden Industrie zu stärken. Prof. Fleischer, der zum 1. Januar 2026 Prof. Michael Zäh vom iwb München abgelöst hat, hat vor seiner Tätigkeit an der Universität Karlsruhe elf Jahre lang in der Industrie gearbeitet.

Durchbruch für grüne Stromerzeugung mit Wasserstoff: Einen Laufzeitrekord mit einer neuen kompressorlosen Gasturbine haben Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) aufgestellt. Der Brenner mit revolutionärer Druckgewinnverbrennungstechnologie lief 303 Sekunden. Das übertrifft den bisherigen NASA-Rekord von 250 Sekunden und setzt neue Maßstäbe für die Nutzung von Wasserstoff in der Energieversorgung, der anders als Erdgas mit erneuerbaren Energien produziert werden kann.

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert das KIT zweimal mit einem „Proof of Concept“ für die Medizindiagnostik und die Materialentwicklung. Die Förderung unterstützt Projekte, die Grundlagenforschung in konkrete Anwendungen überführen sollen. Der Chemiker Dr. Frank Biedermann vom Institut für Organische Chemie war mit seinem Antrag „SupraPlate“ erfolgreich. Die zweite Förderung unterstützt Professor Christian Greiner vom Institut für Angewandte Materialien. Mit seinem Projekt SOAR möchte er eine neue, reibungs- und verschleißresistente Klasse von kupferbasierten Legierungen entwickeln.
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